Herzlich Willkommen bei uns!
Hier stellen wir uns kurz, in unserem Team, vor.
Unter mehr zu mir findest du die Geschichte des Jeweiligen Capoeiristas.


Jindungo
Instrutor
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Mit einem scharfen Blick für Trends und Problemlösungen treibt sie unser Team zu neuen Höhen an.


Christian/Corvo
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Meinen erst Kontakt mit Capoeira hatte ich mit 13. Natürlich kannte ich Capoeira schon durch Videospiele oder Filme wie Only the Strong und anderen. Seit da an war ich begeistert von dieser Kunst…
Ich begleite damals einen Freund zum Training da er nicht allein gehen wollte. Somit hatte ich meinen einstieg in diese Welt. Meine erste Gruppe war Ginga de Corpo in der ich zu erst im Kinder Training untergebracht wurde, da ich aber sehr schnell lernte und immer mehr wissen und können wollte Trainierte ich sehr schnell bei den Erwachsenen mit. Der Stil war eine Mischung aus Angola und Regional. So das ich die Vielseitigkeit von Capoeira kennenlernte.
Da ich in meiner Schulzeit sehr viel Gewalt erfuhr und Mobbing erleiden musste, gewann ich durch die Gemeinschaft und das Training selbst Bewusstsein. Dafür die Kraft und das Wissen um mich gegen die Jugendlichen zu behaupten.
Durch einen Jahre langen Kampf mit mir, Substanzen und meinen eigenen Dämonen trainierte ich noch für mich. Capoeira half mir in späteren Jahren mit unter aus einer Seelischen Krise, ich wurde Nüchtern und konnte dem Leben entgegen treten.
Ich fand in der Grupo Capoeira Leipzig eine neue „Familie“ die mir half durch das Training, die Philosophie, der Sozialen Gemeinschaft und den Aufgaben die ich übernahm, sei es Training zu geben oder anderen diese Leidenschaft weiter zu geben.
Es ist für mich die bestmöglichste Verbindung aus Musik, Kampf, Verspielt sein, Körper Beherrschung wie Training für Körper und Geist und einer Gemeinschaft.
Ich sehe mich eher als Kämpfer und Musikant.

Uwe/Estorninho
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Meine erste Begegnung mit Capoeira hatte ich vor vielen Jahren in einer Fußgängerzone.
Die exotischen Rhythmen und der Gesang weckten meine Neugier, ich kam näher und entdeckte ein paar Leute, die eine Straßenroda veranstalteten. Ich bewunderte die akrobatischen Bewegungen – als Zuschauer – selbst so etwas zu können, hätte ich mir damals nicht zugetraut.
Ich war zwar nicht komplett unsportlich, viel mit dem Rad unterwegs, in der Schwimmhalle immer mal ein paar Bahnen ziehen, für’s Gym fehlte mir dann aber schon auf lange Sicht die Ausdauer, wurde irgendwie immer schnell langweilig und dann schwer sich zu motivieren auch regelmäßig hinzugehen.
Aber insbesondere der musikalische Aspekt reizte mich, mich einmal etwas näher mit Capoeira und der brasilianischen Sprache und Kultur zu beschäftigen.
Dann entdeckte ich, dass es in meinem damaligen Wohnort Strasbourg (ich war nach dem Studium ein paar Jahre in Frankreich hängengeblieben) auch einen Capoeira Verein gab und beschloss, das jetzt mal selbst auszuprobieren. Der Anfang war schwer, vor allem weil ich beruflich meist den ganzen Tag am Computer sitze und da leidet die Beweglichkeit schon ein bisschen, vor allem, wenn man langsam älter wird – Muskelkater an Stellen, von denen man nicht mal wusste das man da welche hat.
Aber gerade die Musik bringt da unheimlich Kraft und Energie rein – beim Klang des Berimbau und der Atabaque Trommel will sich der Körper einfach bewegen. Und der Spaß und die coolen Leute sorgen dafür, dass man dran bleibt und nicht so schnell aufgibt.
Und auch, wenn man als „etwas älteres Semester“ vielleicht keinen Salto rückwärts mehr hinbekommt – wie sagte mal ein alter weiser Mann:
„You are never too old to GINGA!“

Wilma

Luna
Ich bin Luna aus dem Hause Corvo. Meine Vorfahren waren Britisch Kurzhaar und Minx Katzen. Geboren wurde im Frühjahr 2021 und bin seit dem an der Seite von Corvo. Manchmal bin eine Kleine freche Diva aber immer wenn es möglich ist Schlummer ich auf oder neben ihm. Sobald sein E-Piano erklingt lausche ich ihm und döse auf seinen Boxen oder dem Piano.


Roman/Urso
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Ich bin Urso und seit 2016 Teil unseres Capoeira-Vereins. Zur Capoeira gekommen bin ich damals über das Hochschulsportangebot der HTWK Leipzig – ein Angebot, das wir übrigens bis heute weiterhin durchführen. Was als neugieriges Ausprobieren begann, hat mich schnell begeistert und schließlich dauerhaft im Verein gehalten.
Capoeira fasziniert mich besonders durch die einzigartige Kombination aus Bewegung, Musik und sozialem Austausch. Genau diese Mischung macht das Training für mich zu einem idealen Ausgleich zum Alltag. In der Roda geht es nicht nur um Technik und Dynamik, sondern auch um Gemeinschaft, Rhythmus und gegenseitigen Respekt.

Max/Corisco
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Hi,
Ich bin Max, oder im Capoeira-Kontext auch „Corisco“. Wie ich zu diesem Namen gekommen bin und warum ich Capoeirista bin erzähl ich mal kurz.
Es war einmal im Jahre 2007, da traf ich zusammen mit einem guten Freund auf die Gruppe Nzinga Capoeira in Leipzig. Diese Capoeira Angola Gruppe ist eher im Norden Deutschlands angesiedelt und hatte eine vielversprechende Trainerin in einem netten kleinen Tanzraum eine bunte, vor allem studentische Gruppe trainiert.
Dort habe ich die warme Atmosphäre und Offenheit kennen gelernt, die ich seit jeher in noch allen Capoeira-Gruppen gefunden habe. Ab ca. 2009 verlief sich Nzinga in Leipzig und ich konnte teilhaben an der tollen Community der Escola Popular, damals auch in Leipzig, die nicht nur intern sich austauschte (immerhin über ein halbes Dutzend Standorte!) Sondern auch mit Samba und Capoeira nach außen hin, z.bsp. auf Demos gegen Rechts gute Stimmung brachte. Doch auch dies änderte sich über die Jahre, sodass ich seit ca. 2019 Mitglied der Grupo Capoeira Leipzig wurde.
Stiltechnisch habe ich meine Wurzeln im Capoeira Angola, was man mir wohl immer noch anmerkt.Am Capoeira schätze ich nicht nur das Rundumpaket von Fitness und Auslastung. Sondern auch den Zugang zu Musik und Gesang. Auch zu Schulzeit brachte mir das einen großen Schwung an Selbstvertrauen und Ausdrucksvermögen.
Am Capoeira schätze ich nicht nur das Rundumpaket von Fitness und Auslastung. Sondern auch den Zugang zu Musik und Gesang. Auch zu Schulzeit brachte mir das einen großen Schwung an Selbstvertrauen und Ausdrucksvermögen.
